Basisversion

GLASTIK Standard ermittelt über Näherungsverfahren die je nach Lastannahmen relevante Glasdicken unterschiedlichster Gläser. Dabei sind sämtliche Vorschriften und Richtlinien, die in Deutschland gelten, berücksichtigt. Aktuell ist das noch die TRLV/TRAV, ab 2011/12 die DIN 18008.

Die Glasdickendefinition wird in der Basisversion von Wind-, Schnee-, Eigen- und bei Isolierglas auch von Klimalasten geprägt. Über eine Objektverwaltung innerhalb des Programms ist jegliche Zuordnung und Archivierung von Berechnungen gegeben.

Diese Software richtet sich an alle Glasleute, die wenig bis keine statischen Grundkenntnisse haben und trotzdem zur Erfüllung ihres Jobs täglich Glasdimensionierung zur Kalkulation im Einkauf oder aber zur Beratung definieren müssen.

Das Programm liefert einen einseitigen Ergebnisausdruck zur Weitergabe auf Papier oder als PDF. Bei Bedarf kann auch ein "Experten-Ausdruck" geordert werden, der alle gerechneten Lastfall-Kombinationen dokumentiert.

Zusatzmodule

Um über das Basis-Rechenprogramm hinaus weitere Vereinfachungen und Zusatzanforderungen zu ermöglichen, gibt es eine Reihe zusätzlicher Bausteine, die alle über die Grundversion funktionsfähig sind.

 

GLASTIK® Standard ist durch SDA-engineering geprüft und begutachtet.